Das würde fein sein, wenn Sie bildeten „wenig Geschäft von den Grausigkeiten.“ Aber, wenn Sie den anstrengenden Grausigkeitabbildungsdirektor Carter Smith anstreben, nach, dann ist die Herausforderung wird praktisch unüberwindlich. Egal wie gut Ihre Spezialeffektmannschaft, egal wie stark Ihre Form, Ihr Film auf der Laune irgendeines Gebüsches leben oder sterben wird.
Es ist ein Testament zu, wie wirkungsvoll „die Ruinen“ dann ist dass viel des Filmes ein relativ wirkungsvolles Faksimile der entsetzlichen Intensität zuteilt, wie Smith Roman tut. Die Einstellung bleibt identisch: Auf ihren mexikanischen Ferien begleiten zwei Paare (Jonathan Tucker und Jena Malone und Shawn Ashmore und Laura Ramsey) einen deutschen Touristen (Joe Anderson) zu einer archäologischen entferntgrabung, um seinen fehlenden Bruder zu finden.
Aber, nachdem sie im Aufstellungsort ankommen, wird ein Hügel der Mayaruinen, die durch Reben, die Gruppe bedeckt werden, vom Verlassen von den Bewohnern eines nahe gelegenen Dorfs abgehalten, die bedrohen, jedermann zu schießen, das weg vom Hügel tritt.
Warum das ist, wird bald genug frei. Die Masse „der Ruinen“ findet auf statt
Es sollte gemerkt werden, dass viele dieser Situationen sie veranlassen zu bluten. Viel. Direktor Smith ist so gut, wie, nachhaltige Reihenfolgen der Spannung instrumentierend, wie er am Ziehen weg vom mustergültigen Grobheraus ist (ein Höhepunkt: eine DoppeltAmputierung durch Felsen). Die Kinematographie durch das große Darius Khondji (sieben) mildert die trashy Wurzeln B-Film des Filmes mit einer Luft der Kategorie. Und außer einem Streuschuß hier und dort - wie ein Blick der Tendrils der Rebe, die weg mit einem getrennten Fuß bilden - das große Potenzial für unbeabsichtigte Lachsalven wird meistens vermieden.
Es ist eine Schande dann die „die Ruinen“ heraus mit einem Ende fängt, das von der Downbeatentschließung des Romans abreist, das Resultat des irregeführten Studios abgebend. Das Finale „der Ruinen“ lässt den Film wie ein preiswerter Rückzieher glauben - ein Anspruch keine würde überhaupt über den Roman bilden.
„Die Ruinen“
** 1/2
Steuerpflichtig: R (für Sprache, Gewalttätigkeit, Zwickel, Nacktheit, das übliche Material)
Form: Jonathan Tucker, Jena Malone, Shawn Ashmore, Laura Ramsey, Joe Anderson
Direktor: Carter Smith
Verfasser: Scott B. Smith.
Laufzeit: 90 Minuten.
