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Caroline (C. Kelly Wright, am Recht) sitzt durch das Licht des Mondes (Anis Richards) in „Caroline oder Änderung.“
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Als es auf Broadway 2004 debuted, „Caroline oder Änderung“ schellten heraus als Parabel auf der Energie des Geldes, die Seele zu beflecken. Jetzt im rauen Licht der Präsidentenwahl, haben die Echos sich in unsere Ohren verschoben. Dieses unwiderstehlichen Theatreworks in der Wiederbelebung resounds das Musikal mit dem traurigen Vermächtnis des Rennens in Amerika.

Dieses ist die Zivilrechtära, wie von der Unterseite oben gelebt. Es ist ein kleiner Edelstein eines Musikals, in dem inländische Elende nationale Tragödien verdunkeln.

Tief in den Därmen eines Louisiana-Hauses, erinnernd von dem, wo Tony Kushner aufwuchs, ein Knochen-träges schwarzes Mädchen - Caroline - Mühe in ihrer gestärkten weißen Uniform. Das Jahr ist 1963 und die Winde der Änderung roiling die Außenwelt, aber für Caroline, ist Änderung zu spät gekommen.

Hier Kushner - ein Stückeschreiber, der für den epischen Schub von seinem berühmt ist, arbeitet, wie durch die Pulitzer-gewinnenden „Engel in Amerika“ dargestellt - Diagramme die Gezeiten der Geschichte, wie sie durch die Leben der Leute wie Sie und ich zusammenstoßen.

Möglicherweise ist das aufrüttelndste Element von diesem singen-durch Musikal, dass seine Form so kompromisslos wie sein Titelbuchstabe ist. Kushners Lyriken und Jeanine Tesoris Musik („Veilchen“) widersteht strömenden emotionalen Beschlüsse, stattdessen Gebäude zu den Belastungen von Anmut, die das Ohr mit Hoffnung vergolden. Wenn Caroline nicht zu den Erwartungen der Gellman Familie eines Mädchens beugt, „Caroline oder Änderung“ verbiegen nicht zu unseren Erwartungen eines Musikals.

Bei 39 mit drei Mündern zum einzuziehen, ist Caroline (ein beeindruckendes C. Kelly Wright) eine Frau


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gebrochen bis zum einem Leben der Armut und der Reue. Der Schauspielerin ragt über die Produktion in einer Rolle hoch, die einmal durch seinen ursprünglichen Stern Tonya Pinkins besessen schien. Wright kanalisiert eine Raserei, die so hart und, die aber klopft irgendwie hell ist wie Stahl auch, in den Buchstaben, der gut von der Sanftheit versteckt wird.

Caroline scheint stachelig und hart, aber Sie müssen ihr Schicksal tadeln. Sie hat aufgewendet, also gebeugt viele Jahre mit ihrem Kopf, dass sie vergessen hat, wie man oben schaut. Sie hat sich in der Vergangenheit, alle als verlorenes verfangen, um zu schmerzen, aber Wright-Funken die Glut der Wärme innerhalb sie.

Nur schüchternes achtjähriges Noah Gellman (ein frühreifes julianisches Hornik) sieht Caroline als mehr als ein Mädchen. Zu ihm ist sie ein Held, der als sein entfernter Vater (Ryan Drummond) stärker ist, klüger als der gibbous Mond. Vertrauen im Keller teilend, errichten Caroline und Noah eine zerbrechliche Brücke zwischen ihnen diesen Einstürze, wenn Noahs Stiefmutter Rose (ein trockenes Eileen Tepper) behindert. Sie möchte ihm den Wert eines Dollars beibringen. Stattdessen bringt sie ihm bei, dass dass Geld so viel Energie hat, hinsichtlich zu zerstören, verursachen.

Direktor Robert Kelley zündet den brennenden Kern des Musikals, besonders die flüssigen Konfrontationen zwischen Caroline und ihrer Tochter Emmie (ein leuchtendes Valisia Lekae) das den Kampf für kommenden die Zivilrechte sieht und wünscht innen auf dem Kampf an. Lekae kann die gravitas nicht holen, die Anika Noni Rose die Rolle verlieh, aber ihr Emma bleibt ein Leuchtfeuer von Optimismus unter der Melancholie.

Die Wiederbelebung ermangelt Lebhaftigkeit in den surrealen Momenten des Spiels, wenn leblose Gegenstände zum Leben singen. Hier glauben die Gesangwaschmaschine (Allison Blackwell), der Lothariotrockner (der großartige James Monroe Iglehart) und Supremes-Art der Radiochor einer gezwungenen Spitze. Und, dennoch, gibt es kein Ende von Poesie Kelleys in den Portraits vom Welt.

Oft sitzen Caroline und Dotty (Blackwell wieder) an der Bushaltestelle, gequetscht bis zum einem anderen Tag der harten Arbeit.

Aber der Abstand zwischen ihnen ist weit breiter als diese Bank. Dotty aus zur Abendschule, ein besseres Leben ist zu kratzen aus nichts heraus. Caroline ist sogar zu müde, ihren niedrigen Geist weg zu werfen. Sie bleibt an der richtigen Stelle während einer Zeit der großen Änderung fest.

„Caroline oder Änderung“

Buch und Lyriken durch Tony Kushner, Musik durch Jeanine Tesori

Das Fazit: eine tief unwiderstehliche musikalische Ode zum traurigen Vermächtnis des Rennens in Amerika

Wo: TheatreWorks, View-Mitte für die Performing Arten, 500 Castro Str., Mountain View

Wenn: 7:30 P.M. Dienstage und Mittwoche, 8 P.M. Donnerstage und Freitag, 2 und 8 P.M. Samstage, 2 und 7 P.M. Sonntage

Durch: 27. April

Laufzeit: 2 Stunden 30 Minuten (eine Unterbrechung)

Karten: $20-$56; (650) 903-6000 oder gehen zu www.theatreworks.org


Mit Karen D'Souza an kdsouza@mercurynews.com oder (408) an 271-3772 in Verbindung treten. Mehr ihrer Geschichten und der Verbindung zu ihrem Blog bei www.mercurynews.com/karendsouza finden